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Was bedeutet "Ganzheitliches Fitnesstraining"?

Aktualisiert: 3. Juni 2019

Zu einem ganzheitlichen Fitnesstraining gehört sowohl das Krafttraining aller Hauptmuskelgruppen, ein Beweglichkeitstraining sowie ein allgemeines Ausdauertraining.


Ziel:

Kräftigung der Muskulatur und Ausgleich möglicher körperlicher Defizite, Erhaltung und Verbesserung der Beweglichkeit sowie die Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems und die Aktivierung des Stoffwechsels.

Des Weiteren können komplexe Übungen auch eine Trainingswirkung auf die Koordinationsfähigkeit haben. Im Allgemeinen ist eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit im Alltag, eine Figurverbesserung und ein größeres Wohlbefinden Folge und Ziel eines Fitnesstrainings. Das ganzheitliche Fitnesstraining kann der Schlüssel zum Erfolg sein. Zudem besteht bei dieser Art des Trainings keine Gefahr der Überlastung, da das Training von einem erfahrenen Trainer individuell geplant wird. Es kann somit auf individuelle Wünsche, den momentanen Trainingszustand und gesundheitliche Ansprüche eingehen. Das ganzheitliche Fitnesstraining ist für jede Altersgruppe empfehlenswert.


Bei der Durchführung empfiehlt sich folgender Ablauf:

Beginnen sollte man mit dem allgemeinen Aufwärmen. ( ca. 10 min.). Das Aufwärmen dient zur Vorbereitung des Energiestoffwechsels auf die bevorstehende Belastung. Der Körper wird auf die Betriebstemperatur gebracht und das Verletzungsrisiko wird gesenkt.

Es folgt das spezielle Aufwärmen. Bevor man das Training an den Kraftgeräten beginnt, führt man 1-2 Sätze mit leichtem Gewicht durch. Hierbei werden die bei der Übung eingesetzten Gelenke vorbereitet und die Muskulatur auf Spannung gebracht.

Es folgt ein Krafttraining, was zur Ermüdung und somit zur Anpassung einzelner oder mehrere Muskelgruppen führen sollte. Intensität und Umfang sollten von einem Erfahrenen Trainer vorgegeben werden um den Erfolg zu garantieren und Überbelastungen vorzubeugen.


Es sollte nun das Dehnen der beanspruchten Muskulatur folgen. Dieses dient zum Erhalt und zur Verbesserung der Beweglichkeit. Dies beugt ebenfalls einem Verletzungsrisiko vor und verbessert das Wohlbefinden.


Aerobe Trainingseinheit: Ein Ausdauertraining mit aerober (relativ niedrigen Pulsfrequenz) kann folgen und sollte ca. 30 min. betragen. Es dient zur Verbesserung des Herz-Kreislaufsystems und des aeroben Stoffwechsels. Dies verbessert unter anderem die Fähigkeit des Körpers Fett als Energiequelle zu nutzen. Verzichtet man auf ein längeres, aerobes Training sollte man wenigstens 10 min. aerobes Training zum sogenannten „cool down“ nutzen. Der Körper kann Schlackstoffe abtransportieren und somit die Regeneration beschleunigen und unterstützen.

Ganzheitliches Fitnesstraining

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